User-Agent-Parser
Dekodiert Browser, OS und Gerät aus jedem UA-String.
High-entropy hints sent by your browser alongside the User-Agent. UA strings pasted into the form do not carry these.
Your browser did not send any Sec-CH-UA-* hints with this request.
What does each field mean?
Field reference
Browser
Geparster Markenname plus Version (Chrome 124, Firefox 126, Safari 17.4). Moderne Chromium-Browser haben den UA-String "eingefroren" und liefern einen generischen UA — die echten Werte stehen in den Client Hints. Vertrauen Sie diesen, wenn sie vorhanden sind, mehr als dem UA.
Engine
Welche HTML-/CSS-Engine die Seite rendert. Chrome / Edge / Opera / Brave → Blink. Firefox → Gecko. Safari (inkl. iOS) → WebKit. Alle iOS-Browser verwenden WebKit aufgrund der Plattform-Richtlinien von Apple.
Betriebssystem
Windows 11, macOS 14, iOS 17, Android 14, Linux. Moderne Browser melden eingefrorene bzw. grobe Versionen (Windows 10 und 11 melden beide "10.0", iOS nur die Major-Version) — aus Datenschutzgründen. Für mehr Genauigkeit: Client Hints.
Gerätetyp
Best-Effort-Klassifikation. iOS Safari auf dem iPad meldet sich seit iPadOS 13 standardmäßig als Desktop, sofern die Seite nicht explizit den Mobile-UA anfordert. Custom-Chromium-Forks können fälschlich als Desktop erkannt werden.
Gerätemodell
Android-Geräte geben das Modell üblicherweise im UA an (<code>SM-G998B</code> = Galaxy S21 Ultra). iOS gibt nur "iPhone" / "iPad" preis — Privacy by Design. Auch viele preiswerte Android-Browser verbergen das Modell.
Bot
Wir markieren Googlebot, Bingbot, AhrefsBot, GPTBot, Claude-Web etc. anhand bekannter Substrings im UA. Raffinierte Scraper fälschen einen Browser-UA — UA-basierte Bot-Erkennung hat eine relevante False-Negative-Rate und sollte nur ein Signal unter mehreren sein.
Client Hints
Moderne Alternative zum UA: <code>Sec-CH-UA</code>, <code>Sec-CH-UA-Platform</code>, <code>Sec-CH-UA-Mobile</code> etc. Werden bei jeder Anfrage geschickt, sobald eine Seite über Accept-CH opt-in macht. Genauer als UA-Parsing, aber nur auf HTTPS-Origins verfügbar.
Über dieses Tool
Der User-Agent-Parser zerlegt den HTTP-Header User-Agent in seine Bestandteile: Browser-Name und -Version, Betriebssystem und -Version, Geräte-Klasse (Desktop, Mobile, Tablet, Bot), Engine (Blink, WebKit, Gecko) und gegebenenfalls Hinweis auf Bot/Crawler. Der UA-String ist ein historisch gewachsenes Konglomerat aus Marketing- und Kompatibilitäts-Tokens — selten direkt lesbar, aber gut maschinell auswertbar.
Wir parsen direkt im Browser mit einer aktuellen UA-Heuristik-Bibliothek. Sie geben einen UA-String ein (oder lassen den eigenen automatisch einlesen), und sehen die zerlegten Felder samt Raw-String und etwaiger Sec-CH-UA-Hints (Client Hints, der moderne Nachfolger des UA-Strings).
Wann Sie dieses Tool nutzen sollten
- Bot-Filterung. "Mozilla/5.0 ... Googlebot/2.1" eindeutig als Crawler erkennen.
- Browser-Statistiken aus Logs. Ad-hoc-Parsing einzelner Beispielzeilen, ohne Log-Aggregator.
- Kompatibilitäts-Check. Welche Browserversion zeigt einen Bug? UA-String dem Bug-Report beilegen.
- Debugging fehlgeleiteter Layouts. Wenn eine Seite einen alten WebKit-Codepfad nimmt — der UA verrät, warum.
UA-Strings sind nicht vertrauenswürdig
Jeder Client kann seinen UA-String frei wählen. Bots geben sich als Browser aus, Browser geben sich als ältere Versionen aus, Privacy-Tools randomisieren UA pro Anfrage. Für Sicherheitsentscheidungen ist der UA-Header daher kein verlässliches Signal — er ist ein Hinweis, keine Identität. Moderne Browser wandeln sich zudem zu UA Client Hints (Sec-CH-UA-*-Header), die strukturierter und gezielt opt-in vom Server abgefragt werden.Häufige Fragen
Warum sieht der Chrome-UA-String aus wie Mozilla, Safari und Chrome zusammen?
Mozilla/5.0 (...) AppleWebKit/... (KHTML, like Gecko) Chrome/... Safari/... — alle Tokens für maximale Kompatibilität.